Bleibt in der Ordination
Patientenliste, Codes und Verarbeitung liegen am Praxis-PC. Es gibt keinen Cloud-Dienst für Patientendaten.
PraxisSchutz 0.2.0-rc.1 ist als öffentliche Vorabversion verfügbar. Windows-Abnahme und Signatur offen · Versionshinweise ›
PraxisSchutz
PraxisSchutz verschlüsselt PDFs direkt am Praxis-PC, damit Sie sie mit Ihrem gewohnten E-Mail-Programm versenden können. Geöffnet werden sie mit einem persönlichen Code von einer Papierkarte.
Für Windows 11. Öffentliche Vorabversion 0.2.0-rc.1, noch nicht digital signiert.
Verschlüsseln
PDF auswählen oder ins Fenster ziehen, Person wählen, verschlüsseln. PraxisSchutz erstellt mit qpdf eine neue Datei nach AES-256 und prüft sie, bevor sie im Ausgangsordner liegt. Das Original bleibt unverändert.
So funktioniert der Ablauf
Codekarte
Jede Person erhält einen zufälligen Code aus 20 Buchstaben. Sie drucken die Karte und übergeben sie persönlich. Datei und Code nehmen so getrennte Wege.
Codekarte in den ersten Schritten
Etablierte Verschlüsselung statt Eigenentwicklung. Die Daten bleiben am Praxis-PC.
Kein neues Postfach, kein Portal, keine Konten für Patientinnen und Patienten.
Patientenliste, Codes und Verarbeitung liegen am Praxis-PC. Es gibt keinen Cloud-Dienst für Patientendaten.
Die geschützte Datei kommt in Ihr bestehendes E-Mail-Programm. Senden klickt das Personal selbst.
Ein signierter Schlüssel pro Installation, lokal geprüft. Kein Lizenzserver, keine laufende Verbindung.
Technische Unterlagen, Versionshinweise und offene Prüfungen sind öffentlich einsehbar.
Bis zu drei Aktivierungen. Rechnung und Überweisung, keine automatische Abbuchung. Öffentliche Vorabversion 0.2.0-rc.1, noch nicht digital signiert.